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<meta name="description" Content="Kaum scheint die Bundesliga-Saison so richtig in Schwung zu kommen, steht bereits wieder die erste Länderspielpause vor der Tür. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allerdings hat der HSV vier der letzten fünf Heimspiele gegen Hannover gewonnen — nur das bislang letzte nicht. Das ging mit 2:1 an die Niedersachsen.  <p> Eine Über-/Unter-Kombiwette, einen Favoritentipp und eine riskantere Variante mit einer hohen Gesamt-Wettquote.  <p>  Kaum scheint die Bundesliga-Saison so richtig in Schwung zu kommen, steht bereits wieder die erste Länderspielpause vor der Tür. <p> Mit Verweis auf die erst spät verpflichteten Bentaleb, Stambouli und Konoplyanka hatte Weinzierl das zum Auftakt erlittene 0:1 in Hessen noch als nicht aussagekräftig abgetan: Nach den Eindrücken des Bayern-Spiels war diese Aussage keineswegs nur haltlos aus der Luft gegriffen. <p>  „Wer jetzt denkt, dass er sich ausruhen kann, wäre auf dem falschen Weg.“  </pre>


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<pre>Klare Siege hatten ebenfalls Seltenheitswert. So konnte der Favorit aus dem Ruhrpott in den jüngsten sechs Aufeinandertreffen mit dem Team aus der Karnevalsstadt nie mit mehr als zwei Toren Unterschied gewinnen, was auch diesmal für eine enge Angelegenheit sprechen könnte. Das Hinspiel ging zwar mit 3:0 an die Borussen, blieb aber auch unter fünf Toren. Bis zur 59. Minute stand es 0:0.  <p> Exakt ein Gegentor sorgte dabei in den jüngsten beiden Partien dafür, dass es weder in Gladbach noch gegen die Hertha auch nur einen Zähler zu holen gab; infolge der Mini-Null-Punkte-Serie haben sich die ohnehin kleinen Hoffnungen auf einen europäischen Startplatz nunmehr wohl endgültig erledigt.  <p>  Da machte aber der Vorletzte Mainz mit seinem Sieg über den Tabellen-Zweiten RB Leipzig einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. <p> Damit im Wiederholungsfall sogar noch ein kleines Sümmchen übrig bleibt, habe ich die Quote der dieswöchigen Favoriten-Kombinationswette noch einmal ein wenig aufgestockt. <p>  „Wir waren gut. Ich möchte meine Jungs gar nicht zu sehr kritisieren. Es wäre nur schön, wenn der Fußballgott mal wieder über Sinsheim abbiegt und das bessere Team auch gewinnen lässt“, haderte der Hoffenheim-Coach nach der Partie mit dem mangelnden Spielglück.  </pre> 


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<pre> Dafür hält derzeit eine andere Serie: Seit fünf Spielen ist der HSV nun schon sieglos – in diesem Zeitraum, in dem es mit zwei Remis nur zwei Punkte gab, sind die Hamburger die schlechteste Mannschaft der Bundesliga. Das Torverhältnis lautet 3:9.  <p> Die Wettanbieter sind davon überzeugt, dass es im dritten Duell den dritten Dortmunder Sieg geben wird. Während ein Auswärtserfolg des BVB mit einer Quote um etwa 1,50 quotiert wird, gibt es für einen Ingolstädter Heimsieg das bis zu 6,50-fache des Wetteinsatzes.  <p>  Darüber hinaus trug mit Sidney Sam auch der zweite winterliche Neuzugang zur qualitativen Stärkung bei — so allmählich haben die Südhessen folglich einen Kader zusammengetrommelt, für den das Bundesliga-Niveau kein Buch mit sieben Siegeln ist. <p>  Noch neun Spieltage sind bis zum Ende der Saison 2022/23 zu absolvieren und die Teams haben noch einmal alles mobilisiert, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Auch diesmal versorge ich euch wie gewohnt mit den Bundesliga Kombiwetten Tipps, die mit einigen Schmankerln, Daten, Fakten und spannenden Prognosen aufwarten. <p>  Diese Partie haben wir bereits für die Über/Unter-Torwette ausgwählt. Ein 0:0 oder 1:1 erscheint uns hier ein sehr realistisches Ergebnis.  </pre>


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<pre> Angesichts von 33 Punkten nach 26 Spieltagen scheint das Saisonziel Klassenerhalt so gut wie erreicht.  <p> Zum Abschluss des 20. Spieltages darf noch einmal nach Herzenslust gezittert werden: Im Keller-Duell zwischen Hoffenheim und Darmstadt wird insbesondere von den Gastgebern dringend ein Auftritt gebraucht, der ein kleines Licht in der Dunkelheit entzündet.   <p> Scheint jener Erfolg darauf hinzudeuten, dass es zumindest beim Träger der roten Laterne zum Durchdrücken der eigenen Ansprüche reichen kann, lassen andererseits aber gerade die gegen krasse Außenseiter kassierten Schlappen der „Neuzeit“ eine weitere Zuspitzung der Krise befürchten. <p>  Deutlich weniger Tor-Gefahr ist zwischen dem FC Augsburg und Union Berlin zu erwarten. Die Fuggerstädter haben sowohl die fünftschlechteste Offensive (39 Tore) als auch Defensive (55 Gegentore) der Liga. In den letzten beiden Spielen reichte es jeweils nur zu einem 1:1 in Frankfurt und gegen Stuttgart.  <p> Das Problem der Herthaner ist aktuell allerdings nicht nur der jeweilige Gegner. In Bremen kassierten die Berliner beim Stand von 1:2 einen Strafstoß, den fünften im fünften BL-Spiel. Dieser wurde von Kruse verwertet und war der endgültige Knackpunkt in der Partie.  </pre>


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<pre> Werder-Coach Alexander Nouri begründet Bremens Offensiv-Krise mit eigenen Unzulänglichkeiten: „Wir müssen in der Umschaltsituation den letzten Ball besser vorbereiten.“  <p> Ob die Dortmunder auch diesmal so leichtes Spiel haben werden wie vor einem Jahr? Vor etwa einem Jahr war die Lage beim HSV desolat, doch mittlerweile hat sich der „Bundesliga-Dino“ längst erfangen. Kein Vergleich zu damals.  <p>  Dabei hatten es die Stürmer zum ersten Mal unter Titz versäumt, sich für ihren Aufwand zumindest mit einem Ehrentreffer zu belohnen; in den vorherigen drei Partien wurden vom HSV noch den mauen Schnitt deutlich nach oben treibende fünf Tore erzielt. <p>  Vor Beginn des letzten Spieltags, an dem alle Partien am Samstag zeitgleich um 15:30 Uhr angepfiffen werden, rangiert der FC Schalke 04 auf Platz sieben und müsste in der kommenden Saison zunächst die Play-off-Hürde überwinden, um das Ticket für die Gruppenphase der Europa League zu buchen.  <p> In den letzten 12 Bundesliga-Begegnungen zwischen Hoffenheim und Dortmund gab es 11 (!) Mal mehr als ein Tor pro Spiel. Und in all diesen 11 Duellen schossen immer beide Teams zumindest ein Tor!  </pre>


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